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 Minecraft - Alles was zählt ist das Überleben

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Lotusblüte

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BeitragThema: Minecraft - Alles was zählt ist das Überleben   So 31 März 2013, 15:19

Also ich habe hier mal ein Tagebuch verfasst, wie ein Leben in Minecraft aus der Sicht der Figur verlaufen könnte:

Ich bin aufgewacht. Irgendwo. Ich weiß nicht, wie ich hier herkam. Wer ich bin. Wo ich bin. In einer Welt aus lauter Blöcken stehe ich nun, ohne irgendwas zu wissen. Mir wird klar, dass es jetzt nur noch ums überleben geht. Ich laufe also los. In die Welt hinein, in der Hoffnung, dass ich etwas zu essen finden kann. Bald treffe ich auf sonderbare Tiere, die genau wie der Rest dieser Welt aus Blöcken bestehen. Sie sehen aus wie Hühner, andere wie Schafe und ein weiteres Tier wie eine Kuh. Auf einmal sehe ich, wie sich die Landschaft verändert. Aus dem Wald, in dem ich stehe, wird auf einmal eine weite, scheinbar endlose Steppe, auf der nichts wächst als Gras. Ich entschloss, fürs erste hier zu bleiben. Bald fiel mir auf, dass ich die Bäume in einzelnen Blöcken mit der Hand abbauen konnte. Ich verbaute sie zu Brettern, ich wusste auch nicht, wie ich dass machte, und daraus machte ich eine Werkbank. Als erstes wollte ich mir Werkzeuge aus Holz bauen. Eine Axt, denn das Abbauen der Holzblöcke mit der Hand dauerte schrecklich lange, dann eine Schaufel, damit grub ich mich in die Erde ein und war dadurch zumindest mal vor dem Regen geschützt, der nun auf die Oberfläche prasselte. Das Tageslicht erhellte die Höhle noch, aber bald wurde es dunkel und dadurch konnte ich in meinem kleinen Unterschlupf fast nichts mehr sehen. Es war sogar noch dunkler als draussen, also ging ich raus. Dort waren allerlei neue Kreaturen aufgetaucht, die mir garnicht so unähnlich sahen. Ich ging auf sie zu, in der Hoffnung, sie wären nicht so dumm wie die Tiere und könnten mir meine Fragen beantworten, aber als eine Kreatur mich sah, kam sie auf mich zu mit ausgestreckten Armen und griff mich an. Sofort rannte ich weg, obwohl da noch viele andere waren, rannte ich einfach weg. Ich schaffte es, zu überleben, und als die Sonne langsam ihre Strahlen über die hügelige Ebene streckte, begannen die Kreaturen zu brennen und starben, bis auf ein paar riesige Spinnen und ein paar der Kreaturen, die eigentlich ganz nett aussehen würden, wenn ihre Mundwinkel nicht so nach unten gezogen wären. Sie waren grün, hatten keine Arme und dafür aber vier Füße, aber auf den Füßen saß der aufrechte Körper eines Menschen, nur ohne Arme. Diesen Kreaturen war ich noch nicht nahe gekommen, aber nachdem ich mir für alle Fälle ein Schwert gemacht hatte, traute ich mich, mich ihnen zu nähern. sie kamen auf mich zu und gaben dabei einen lauten Zischlaut von sich, und auf einmal..... Bummmm. Das Ding war explodiert, aber die Welle hatte mich nicht erreicht. Dafür war da nun ein riesiges Loch im Boden. Ich ging zurück, und ich hatte dem Ding einen Schdaen zugesetzt, so wild hatte ich auf es eingedroschen mit meinem Holzschwert. Dabei war es zerbrochen. In meiner Hütte hatte ich schon solche seltsamen grauen steine gesehn, die es mir aufgrund ihrer schweren abbaubarkeit nicht ermöglicht hatten, weiterzubauen. Diese baute ich ab und machte stärkere Werkzeuge daraus. Bald fiel mir auf, dass ich abgebaute Blöcke auch einfach irgendwo in der Landschaft platzieren konnte. Also baute ich mir aus Holz eine Hütte, dann bekam ich quälenden Hunger. Er machte mich schwach, und in letzter Not tötete ich eine Kuh und ahs ihr Fleisch. Da die Kühe nicht unendlich viele waren, begann ich, sie in Zäune einzusperren und mir Weizen anzubauen, den ich dann zu Brot verarbeitete. Mir viel auf, dass ich die Kühe züchten konnte, indem ich zwei von ihnen Weizen gab. Als ich mir alles Lebensnotwendige besorgt hatte, begann ich, aus langeweile zu bauen.

Irgendwann hatte ich eine richtige Großstatd gebaut, aber dass alles war ohne die bewohner nicht schön. So kalt. So grau.... Also baute ich etwas anderes.

Nun Lebte ich schon ein Jahr lang in dieser Welt, nur die Tiere als gesselschaft, die ich sowieso irgendwann tötete, um ihr Fleisch zu bekommen.
Ich war allein, und deshalb ging es mir von Tag zu Tag immer schlechter.
Ich fand mich also an einer Klippe wieder, sagte noch tschüss und sprang. Kurz war da der Flugwind, dann ein harter aufprall und dann war kurz alles schwarz. Kurz erfüllte mich große Freude über meinen Tod, aber plötzlich lag ich wieder da, wo alles begonnen hatte. Ich stand auf, durchwühlte meine Taschen nach irgendwas, dass ich noch in den Tod mitgenommen hatte. Aber da war nichts. Ich irrte eine Weile umher, in der Hoffnung, meine Heimat zu finden, aber ich fand sie nie wieder. Und ich habe heute immernoch das Gefühl, damals einen großen Fehler begangen zu haben.
Ich starb noch viele Hungertode, ertrank, stürzte, explodierte, verbrannte, wurde getötet oder begang Selbstmord. Aber nie wieder fand ich meine alte Heimat wieder.



Also diese Geschichte zeigt nur die schlechten Seiten von Minecraft, wobei ich Creeper eigentlich total mag. Aber natürlich nerven sie hin und wieder Very Happy
Also was haltet ihr von Minecraft? Und von dieser Geschichte?
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